Archaisches Eiland mit herbem Charme
Sardinien, mit rund 24.000 km2 Fläche größer als Hessen, verfügt mit der Costa Smeralda über eines der schönsten Segel- und Tauchreviere der Welt. Ein echtes Muss für Individualisten, die nach anregender Erholung ohne touristischen Trubel trachten.
| Die ereignisreiche Historie der Mittelmeer-Perle reicht bis in frühgeschichtliche Zeit zurück. Unzählige archäologische Funde, vor allem Wehrtürme und kegelförmige Festungen ("Nuraghen"), legen Zeugnis ab von kriegerischen Auseinandersetzungen des sardinischen Vielvölker-Gemischs während der vorchristlichen Jahrtausende. Seine wechselvolle Natur oszilliert zwischen kargen Landschaftsbildern mit rauen Hochebenen, reicher, verführerisch duftender
|  | Vegetation und goldschimmernden Sanddünen. Eine besondere Attraktion sind die weit verzweigten Tropfsteinhöhlen, die sich im Inneren der Kalksteingebirge erstrecken. Das weithin unerschlossene Hinterland birgt ein ideales Rückzugsgebiet für den, der dem Rummel entfliehen möchte und sich nach stimmungsvollen Momenten in unverfälschter Naturschönheit sehnt. |
Die Reisen mit der "Sir Robert" führen uns unter anderen in das Maddalena-Archipel. Das
Tauchparadies im Nordosten Sardiniens präsentiert in seinen fast unberührten Unterwasserlandschaften perfekte Bedingungen für eine artenreiche maritime Fauna. Durchsetzt von gewaltigen Granitformationen, bieten die Tauchgründe in den
smaragdgrünen Gewässern um Maddalena Sichtweiten bis zu 40 Metern.
Über Wasser lädt La Maddalena, eine entzückende mediterrane Kleinstadt, zum ausgedehnten Flanieren ein. Ebenso lohnenswert ist ein Spaziergang über den 550 Meter langen Damm zur Nachbarinsel Caprera, der Heimat der "Casa di Garibaldi", Altersitz des italienischen
Freiheitskämpfers und Nationalhelden Giuseppe Garibaldi.
Tipp: Aktuelle Informationen zu Flug- und Fährverbindungen nach Olbia/Sardinien finden Sie
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