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Segelurlaub vom AllerfeinstenMarseille – Nizza sowie Nizza – Marseille / 8- & 9- TagetörnsWie bei allen Törns bieten wir jeden Tag aktives Mitsegeln und unsere maritimen Wassersportmöglichkeiten mit Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen, somit ist der Routenvorschlag eine Anregung für die Landbesuche der Cote d Ázur, ob und was wir ansteuern, wird nach Lust und Laune –vorbehaltlich Wind & Wetter- entschieden, ohne uns vorab festlegen zu wollen …
Anreise nach Marseille, Einschiffen in Vieux Port, dem alten Hafen Marseille,18 Uhr mit Sektempfang, Begrüßung, Vorstellung des Schiffes und Vorschau auf das zu erwartende Programm, abendlicher Bummel in Marseille (altern. Cap de Croisette). Tag 2: Die Calanquesstellt sich vor, mit herrlichen weißen Kalksteinfelsenin unglaublicher Schönheit, steilen Felsen, die sich wie Kathedralen direkt über dem Mittelmeer erheben. Wir genießen die traumhaften Felsenbuchten, das klare Wasser, ob beim Schnorcheln, Schwimmen oder Tauchen oder direkt vom Schiff aus. Wir segeln und besuchen das kleine kleine Hafenstädtchen Cassis, eingerahmt von Frankreichs höchster Steilküste mit 400 m im Osten und den traumhaften Felsenbuchten im Westen strahlt es den Charme eines alten Fischerdorfes aus. Ein gemütlicher kleiner Hafen liegt vor einem Panorama der Superlative. Cassis ist aber auch berühmt für herrliche Tauchgebiete, da das Wasser in den Calanques sehr klar ist. Stets geöffnet ist der Lehrpfad Sentier du Petit Prince auf der Halbinsel gegen Port-Miou, der zur Erinnerung an Antoine de Saint-Exupéry angelegt wurde (man vermutet, dass der Schriftsteller und Pilot 1944 auf dem offenen Meer zwischen Cassis und Marseille abgeschossen wurde). Tag 3: Das Städtchen Bandol liegt in `unserem ` paradiesischen Winkel des Mittelmeeres. Auch einigen Bauherren gelang es nicht, den sanften Zauber gewachsener Einheit von Strandbuchten, Hafen, Pinienhainen und reizvollen kleinen Villen vor der geschwungenen Linie der Berge im Hintergrund zu nehmen. Der Ort ist hübsch und gepflegt, die breite Hafenpromenade zeigt sich mit Palmen, Mimosen und Eukalyptus. Dass Bandol im Weinland liegt, ist nicht zu übersehen, überall am Straßenrand bieten Weinbauern Kostproben ihrer Kunst an - die Straßen sind mit liebenswerter Versuchung bestückt, es lohnt sich, dem nachzugeben. Vielleicht geht es auch weiter die Küste entlang nach Sanary-sur-Mer, bunte Fischerboote gaukeln heute neben weißen Jachten maritime Nostalgie vor. Sanarys schöner, in rosa und gelb getünchter Charme, ist trotz der urlaubergerechten Inszenierung beeindruckend. Im Hintergrund hält der Bergrücken des Gros Cerveau kühle Festlandwinde von den Terrassen am Hafen ab. Neben der Hafenpromenade schließen Leuchtturm und der Marktplatz an, wo nach Abbau der Obst- und Gemüsestände unter den Platanen Boule gespielt wird. In den Hafencafés von Sanary traf man sich nach 1933:Heinrich und Thomas Mann, Arnold Zweig, Franz Werfel, Lion Feuchtwanger, Ernst Toller... Einige Orte ihrer Zusammentreffen bestehen bis heute, das Café de la Marine. Tag 4: Wir segeln zur lle de Porquerolles vor der Südspitze Südfrankreichs gelegen, als ein Teil der Inselgruppe Iles d'Hyères oder auch Iles d'Or (Goldene Inseln) mit den beiden Nachbarinseln Ile de Port-Cros und Ile du Levant.
Pinien und Eukalyptus prägen die Ausflüge von –ausschließlich- Radfahrern und Wanderern . Gut markierte Wege von über 50 Kilometern Länge bieten uns aktiven Urlaubern eine große Vielfalt an Wandermöglichkeiten wie z.B. der Pfad zum Leuchtturm oder die Rundwege auf dem Plateau, auch der Fahrradverleih ist unkompliziert kurzfristig möglich. Der Plage de la Courtage oder Plage d Árgentbegeistern mit weißem Sand, blau leuchtenden Wasser des Mittelmeeres und dem tollen Blick aufs Meer an den Steilküsten im Süden der Insel. Tag 5: Weiter segeln wir in die Bucht Golfe von Saint –Tropez ca. 7 km lang und zwischen Sainte-Maxime und der Halbinsel von St. Tropez gerade mal 4 km breit! Einen schöneren Fleck zum Baden oder zum Segeln kann man sich kaum vorstellen. Über dem in aller Welt bekannten Saint - Tropez der oberen Zehntausend und Möchtegern-Prominenz, vergisst man nur allzu leicht das andere, ursprüngliche St. Tropez, das immer noch existiert. Die malerische Altstadt mit dem Fischerhafen, die hochgelegene Zitadelle, mit einzigartigem Blick, die pittoresken Gässchen und Straßen, haben einen fast dörflichen Charme und auf der großen, von Platanen beschatteten Place Carnot wird weiterhin ein provenzalischer Markt abgehalten. Wie wäre ein französisches Frühstück am Vormittag am Place des Lices, schattig unter Bäumen sitzend, herrlich. Übrigens: Guy de Maupassant entdeckte Saint-Tropez, als er 1887 mit seinem Segelboot Bel Ami die Cote d'Azur entlangfuhr.
Oder es geht nach Sainte-Maxime, ein typischer Urlaubsort, ein typischer Urlaubsort mit einer schönen Uferpromenade mit Palmen und Cafés, wie es sich für einen Badeort an der Côte d'Azur gehört; dahinter kleine Gässchen, mit den netten Souvenirs und sonstigen Kram.Saint-Raphaël steht vielleicht auch noch zur Auswahl, liegt südwestlich von Cannes, nordöstlich von Saint-Tropez und ist sowohl Seebad als auch Winterkurort. Direkt am Hafen findet man zahlreiche Cafés zum Entspannen, nicht Auslassen sollte man die Kirche Notre-Dame-de-la-Victoire, die man schon von Weitem herausragen sieht. Neben St. Raphael liegt der historisch viel interessantere Ort Fréjus. Als größtes Relikt aus der Römerzeit sollte man unbedingt das Amphitheater besichtigen. Tag 6: Mit die schönste Gegend an der gesamten Côte d'Azur sind die ca. 30 Kilometer bis Cannes: das Massif de l'Estérel ragt bis ins Meer hinein und erhebt sich im Landesinneren auf mehrere Hundert Meter Höhe. Wir segeln hier entlang, ein ganz exklusiver Genuss von Seeseite aus mit den rot leuchtenden Felsen (rochers rouges) und dem tiefblauen Wasser darunter. Schwimmen, schnorcheln und tauchen sind angesagt. Auch das in der Bucht gelegenen Agay bietet noch einen angenehmen Aufenthalt, mit hellem Sandstrand, der zum Baden einlädt. Die zahlreichen Badeklippen übertreffen sich gegenseitig an Schönheit. Die Wasserqualität hier ist mit die beste der gesamten Côte d'Azur, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Vielleicht geht es auch nach Théoule-sur-Mer, oder die felsigen Küsten von Le Trayas, Anthéor, Agay oder La Napoule, wir können es uns aussuchen oder einfach weitersegeln. Tag 7: Wir segeln weiter zum Cap d'Antibes, ankern dort und genießen die herrliche Wanderung um das Cap, mit schöner Aussicht in alle Richtungen. Vom Plateau de la Garoupe aus hat man einen unvergesslichen Blick über die Baie des Anges hinweg bis nach Nizza und das Cap Ferrat. Im Hintergrund erstrahlen die Dreitausender der Seealpen und in der anderen Richtung sieht man bis Cannes bis zur Halbinsel Saint-Tropez. Oder wir direkt nach Villefranche sur Mere, in einer der schönsten Buchten der Welt, 5 km von Nizza, eine wunderschöne kleine Stadt mit farbenprächtigen Fassaden der Altstadt, mit nur ca.8.000 Einwohnern. Die alte Stadt mit seinen kleinen Gassen erinnert an das Fischerdorf, dass Villefranche einmal war und teilweise immer noch ist. An der Promenade finden sich Restaurants, lokale Häuser in vielen Farben und immer direkt mit Blick auf Meer. An den sonnigen Terrassen ein Café au Lait trinken, eine Flasche Rosé Wein genießen oder ein typisches Fischgericht, zu schön ! Von uns Badenden, Schwimmenden und Tauchern sehr geschätzt, umranden uns vor Anker liegend herrliche Strände und glasklaren Wasser. Für uns ist es ein privilegierter Ankerplatz – auch mal neben prachtvollen Kreuzfahrtschiffen hat Villefranche-sur-Mer mit seinem Hafen, den Altstadt und der Zitadelle seinen historischen Reiz bewahrt. Tag 8: Monaco Monte-Carlo, erwecken Träume und Prestige. Der souveräne Staat, das Fürstentum von Monaco inmitten der Seealpen, umschlossen vom Mittelmeer, ist eingegrenzt von verschiedenen französischen Ortschaften der Seealpen. Eine einzigartige Lage inmitten von Gebirge und Meer. Wenigstens einmal in seinem Leben muss man einen Aufenthalt in Monaco erlebt haben!
Tagsüber empfiehlt sich das Ozeanographische Museum mit Aquarium, die Gärten, Terrassen des Casinos, der Fürstenpalast (Gemächer) und ein Bummel durch die Altstadt. Menton, die östlichste französische Stadt an der Côte d'Azur, ist eine Besichtigung wert, malerisch schön, mitreizvollen Stränden und eine gemütlicher Altstadt. Wir laufen in Menton vom alten Hafen aus ca. 2 km an die Promenade entlang und schon in Italien. Hinten heraus durch 500 m hohe Berge geschützt, lohnen sich in der der Stadt zahlreiche Zitronen- und Orangenkulturen. Die Strecke von Menton nach Monaco kann man übrigens auch gut zu Fuß gehen; es sind keine 5 km. Auf dem Weg nach Monaco kommen wir man an zwei ganz besonderen Flecken der Côte d'Azur vorbei: Roquebrune und Cap Martin, eine der nobelsten und vornehmsten Adressen an der gesamten Côte d'Azur. Zu besichtigen gibt es nichts, man kann aber einen Spaziergang durch das Villenviertel machen und den Reichtum anderer Leute bestaunen. Tag 9: Dieser Törn endet entweder in Monte Carlo oder Villefranche, beides ist in Fahrweite zum Flughafen von Nizza und mit dem Taxi zu erreichen. Wer es ganz exklusiv mag, kann auch mit dem Helikopter von Monaco zum Flughafen Nizza gebracht werden, selbstverständlich per Abholung zum Heli in einem vollklimatisierten, glänzenden Shuttlebus Es geht aber auch per Bahn und Bus: Vom Internationalen Flughafen Nizza Cote d'Azur nach Villefranche-sur-Mer und umgekehrt Die Taxen nehmen maximal 4 Personen und extra Gebühren für das Gepäck. Bus und Bahn ist mehr für Individualisten mit kleinem Gepäck und viel Zeit. Der Törn von Nizza nach Marseille findet in umgekehrter lockerer Reihenfolge statt, für die Transfers von und zu den Flughäfen stehen wir ebenfalls mit Informationen zur Verfügung.
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